Durch Umwege bin ich auf Henry Charles Bukowski gestossen. Ich fand seine Zitate lustig und dachte mir, ›über den musst du mehr lesen‹. Ich besorgte mir also »Aufzeichnungen eines Außenseiters«. Eine Zusammenstellung seiner Kolumnen – manchmal autobiografisch, manchmal romanartig. (sehr zu empfehlen).
Auf Seite 45 wurde es – und das kommt nicht oft bei Bukowski vor – politisch. Der Author leitet sein Essay selbst mit der Begründung zu diesem Schritt ein. Kein Problem – politisch ist gut (so erfährt man auch gleich was zu seiner Gesinnung). Anlass war die Ermordung Robert Kennedys. Dort nun zitiert Bukowski über einen Sportjournalisten, der diese Ermordung ebenfalls behandelte. Bukowski ließ sich in dieser, seiner Kolumne über die boulevardeske Schreibart des Sportjournalisten aus.
Dieser Text hat mich zu diesem Blogeintrag gebracht; denn ich merkte mal wieder, dass ich Populismus hasse. Ich meine in diesem Fall nicht nur die dort zitierten Textstellen des Sportjournalisten, sondern auch das Geschreibsel Bukowskis.
Ich denke, dass ich wohl aus rechtlichen Gründen hier nicht so eine große Textstelle aus dem Buch – zum besseren Verständnis – verwenden darf.
Ich mag ihn nicht, diesen reaktionären, reißerischen Populismus. Der Schreiber, Sprecher (oder wie auch immer), löst dadurch bei mir nur Antipartie aus. Für wie blöd hält mich denn ein (z. B.) Politiker, der mir in einer Polit-Talkshow mit seiner reaktionären populistischen Pampe kommt? Ganz klar: Problem ansprechen, sagen wie er oder sie es lösen will und gut ist es.
Aber das reicht ja nicht, dann muss ja erst noch die Gesellschaft für verroht und verkorkst erklärt werden und man muss ja auch unbedingt vorher noch die Lösungsvorschläge anderer Parteien schlechtreden und sowieso sind die Anderen schuld. Irgendeiner muss ja schuld sein. Kennen wir Deutsche das nicht irgendwo her?
Meinung, Meinung, Meinung, ich kann es nicht mehr hören! Ich will es nicht mehr hören. Alles wird einem vorserviert, als wenn wir alle noch im dunkelsten Mittelalter leben würden, und nicht lesen könnten. Danke – ich bilde mir meine eigene Meinung. Heutzutage nur ein Mausklick entfernt: die Meinungslose Datenflut. Nach genügend Input, bildet man sich selbst eine.
Mich wundert immer wieder, wie die Menschheit doch noch so smart sein kann, nach diesem ganzen Flut an vorgesetzter Boulevard-Meinungsmache. Wenn ich mit Menschen rede und sie mir ihre Einstellung zu dem oder jenem Thema sagen, bin ich auch schon mal so direkt, und fragte sie, ob sie die BILD-Zeitung lesen, oder woher sie diese ach-so-tolle Information haben. Wenn man dann mit ›ungeschönten‹ Fakten kommt, wird man scheel angeguckt und bekommt keine Antwort mehr.
Viele schenken dieser vorgetrimmten Sülze zu viel Glauben und Anerkennung.
Es gibt Intellektuelle, die täglich besagte Zeitung lese, aber diese – und das ist der Unterschied – glauben nicht an den ganzen Scheiß, legen die Zeitung weg und vergessen mit einem Lächeln das meiste.
Dort liegt vielleicht auch das Problem: man kommt durch mit Populismus. Es wird einem wie geschnitten Brot abgekauft und – auch hilfreich – die Herstellungskosten für dieses Brot sind gering. Nich viele Synapsen müssen befeuert werden. Hat man sich erstmal das ultimative Schema zurecht gelegt, ist es ganz einfach, man tauscht einfach nur die sog. W's aus und schon hat man's: die Brandbeschleuniger-Meinung, befeuert garantiert jede extreme Meinung. Diese kann man dann auch noch wie beim Discounter einfach verpacken, man muss sich noch nicht mal verschachtelte Sätze und linguistische Zungenbrecher zurechtschustern, Nein!, es reicht, einfach Schlagwörter zu verwenden, noch einfacher ist natürlich die Verwendung von Spiegelstrichen, dann kann man noch weniger Text verwenden. Weniger Text bedeutet, man kann diesen größer skalieren – das sticht mehr ins Auge oder eben ins Ohr. Clever die Burschen.
Der Mensch will sich aufregen, er will kopfschüttelnd an einem schönen sonnigen Sonntagmorgen beim Bäcker sagen wollen »Guck Magarete! Der bin Laden hat sich selbst umgebracht!«. Wieso auch freuen, dass der Tag schön ist? Wieso noch den Text darunter lesen? Wieso den ganzen Text auch anzweifeln?
Ich halte es für meinen Teil immer so: Variante #1: das Thema interessiert mich nicht, also will ich damit auch nichts zu tun haben und auch nicht wissen, wie Herr Meier es doch findet;
Variante #2: das Thema interessiert mich, also hör ich mir das Gelalle an, suche schnell im Internet nach den eisenharten Fakten, bilde mir selbst eine Meinung und Punkt. Soweit kommt das noch, dass ich wie ein Papagei den reißerischen zu groß geratenen Lettern einer Tageszeitung an den Lippen hänge. Dann kann ich ja gleich den Denkapparat ausschalten und opportunistisch alles nachplappern.
Interessant wäre es, was passieren würde, wenn das größte Boulevard-Medium seine Blattlinie, seine politische Gesinnung jede 3 Jahre ändern würde. Würden dann die Menschen alle 3 Jahre anders denken? Ich befürchte Ja.
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Mittwoch, 12. September 2012
Freitag, 15. Juni 2012
Netz-Fauxpas
Bei Twitter gibt es viele Arten von Nutzern. Da gibt es unter anderen den Durchschnittsbürger der über sein Leben erzählt, dort gibt es »Social-Media-Interessierte« und diejenigen die sich als »Social-Media-Gurus« bezeichnen lassen könnten.
Viele von ihnen sind sehr tolerant, wissen und akzeptieren, dass es Institutionen, Firmen, Menschen gibt, die nicht so sehr Netzaffin sind, wie sie. Die kleine Schrulligkeiten kommentarlos durchgehen lassen.
Aber leider gibt es auch »Social-Media-Gottheiten«, die sich über jeden schlecht formulierten Satz, der aus den 90ern hätte stammen können, aufregen müssen. Mit einer Selbstverständlichkeit prangern sie diese Formulierungen an, als ob man sie selbst persönlich angegriffen hätte. Sie scheuen sich auch nicht Twitterkonversationen daraus entstehen zu lassen und beharren auf ihren Meinung mit einer Trotzigkeit.
Ein wenig traurig.
Sollte man nicht statt der Anklage das Zwiegespräch suchen? Sollte man nicht vielleicht die Hilfe anbieten statt alles durch den Kakao zu ziehen und lächerlich zu machen?
So wie es Menschen gibt, die sich nicht mit Social Media und Internet so sehr auskennen, ihn aber dennoch nutzen möchten, weil sie vielleicht mit den Kindern in Kontakt bleiben wollen, gibt es doch auch Firmen die diese Art der Medien nutzen wollen und sollten. Aber wie man die Menschen, die unbeholfen in sozialen Netzwerken rumtapern, nicht anklagt so sollte man das doch auch nicht mit Firmen machen. Oder?
Klar: jeder hat mal einen schlechten Tag und denkt sich, ›Warum sollte ich dem / der / denen jetzt helfen und es nett und freundlich erklären?!‹. Auch selbstverständlich, dass man schmunzeln muss, wenn man sehr skurrile Macken eines Unbeholfenen sehen muss. Dennoch denke ich, dass gerade deutschlandweit berühmte Social-Media-Experten da eine Vorbildfunktion einnehmen sollten, und ihre Prominenz eher dazu nutzen sollten, öffentlich-rechtlichen Einrichtungen bei solchen Fauxpas zu helfen.
Diese* und andere unbebildete Twitter-Konversationen haben mich entschließen lassen, diesen Blogeintrag zu schreiben.
*
Viele von ihnen sind sehr tolerant, wissen und akzeptieren, dass es Institutionen, Firmen, Menschen gibt, die nicht so sehr Netzaffin sind, wie sie. Die kleine Schrulligkeiten kommentarlos durchgehen lassen.
Aber leider gibt es auch »Social-Media-Gottheiten«, die sich über jeden schlecht formulierten Satz, der aus den 90ern hätte stammen können, aufregen müssen. Mit einer Selbstverständlichkeit prangern sie diese Formulierungen an, als ob man sie selbst persönlich angegriffen hätte. Sie scheuen sich auch nicht Twitterkonversationen daraus entstehen zu lassen und beharren auf ihren Meinung mit einer Trotzigkeit.
Ein wenig traurig.
Sollte man nicht statt der Anklage das Zwiegespräch suchen? Sollte man nicht vielleicht die Hilfe anbieten statt alles durch den Kakao zu ziehen und lächerlich zu machen?
So wie es Menschen gibt, die sich nicht mit Social Media und Internet so sehr auskennen, ihn aber dennoch nutzen möchten, weil sie vielleicht mit den Kindern in Kontakt bleiben wollen, gibt es doch auch Firmen die diese Art der Medien nutzen wollen und sollten. Aber wie man die Menschen, die unbeholfen in sozialen Netzwerken rumtapern, nicht anklagt so sollte man das doch auch nicht mit Firmen machen. Oder?
Klar: jeder hat mal einen schlechten Tag und denkt sich, ›Warum sollte ich dem / der / denen jetzt helfen und es nett und freundlich erklären?!‹. Auch selbstverständlich, dass man schmunzeln muss, wenn man sehr skurrile Macken eines Unbeholfenen sehen muss. Dennoch denke ich, dass gerade deutschlandweit berühmte Social-Media-Experten da eine Vorbildfunktion einnehmen sollten, und ihre Prominenz eher dazu nutzen sollten, öffentlich-rechtlichen Einrichtungen bei solchen Fauxpas zu helfen.
Diese* und andere unbebildete Twitter-Konversationen haben mich entschließen lassen, diesen Blogeintrag zu schreiben.
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Montag, 4. Juni 2012
Meetings
Montag, 10 Uhr 25, das kleine Outlook-Vorschaufenster blitzt am unteren rechten Rand des PC-Desktops auf. Den Absender kann ich noch gerade eben erspähen: mein Chef. Da man E-Mails vom Arbeitgeber ja nicht einfach ignorieren kann, öffne ich die E-Mail. Eine Outlookkalender-Terminanfrage. Betreff: "Meeting", Ort: "Beratungsraum I", Heute von: "13.30 bis 16.00 Uhr". Ja, unsere Dienstwege sind kurz und bei uns werden auch spontane – sehr spontane – Meetings einberufen. Leider.
Nun gut, denk ich mir, da musst du jetzt mal durch. Wird schon was wichtiges sein, dass man nicht einfach mit einem erfundenem Kundentermin abwiegeln kann. Es war nicht wichtig. Es ging um Arbeitseinsparung, Firmenstruktur und Ausrichtungen. Den üblichen Mist.
Man merkt vielleicht schon, ich bin kein Freund von Meetings. Wer ist das überhaupt?! Vielleicht arbeite ich auch einfach nur zu lange in dieser Firma, dass ich einfach nur keine Meetings dieser Firma mag. Ich weiss es nicht. Aber mit einem modernen Brainstorming, einem offenem Gespräch hat das nie was zu tun. Klar, sag jeder seine Meinung, aber der Hauptteil der Zeit geht für das ausschweifende hohle Gerede des Chefs drauf. Die Zeit kann man sicher auch besser verbringen, denk ich mir und fummel mit dem iPhone rum, Facebook, Twitter, Instagram, schließlich muss Social Media ja immer gepflegt werden. Naja, man kann es auch Ablenkung nennen. Zum Glück ist der Chef so in seiner Rede-Phantasiewelt, dass er kein Stück mit bekommt, was ich eigentlich treibe. Ich denke darüber nach, ob ich jetzt auch schlafen könnte, und er das auch nicht bemerken würde; gehe im Kopf meine Einkaufsliste durch. Das ist alles schon sehr langweilig und -wierig.
Da muss ich jetzt mal durch.
Meetings sind an sich ja eine tolle Sache, schliesslich muss man sich in einem modernen Unternehmen ja auch kurzschliessen und Probleme bereden und beraten. Zum Beispiel finde ich Meetings / Termine mit Externen ziemlich gut; über das Projekt reden, dann ein bisschen Privates, dann wieder über das Projekt beraten, dabei Kaffee trinken und ganz ohne schlechtes Gewissen dem Gegenüber nicht zuhören. Eine ziemlich runde Sache.
Aber dieses Top-Down-Geschwaffel von meinem Arbeitgeber ist schon sehr 1995. Zum Glück ist es wenigstens so modern, dass wir als Mitarbeiter auch unsere Meinung sagen können, wenn wir denn da zwischen kommen. Leider meint mein Chef, dass er die Weisheit mit Löffeln gefressen hat. Er kennt er seine Prachtrößer und seine Gäule ganz genau. Nun muss er – in einem Meeting – beide Sorten Mitarbeiter erreichen; dies macht er, indem er einfach alle für dumm und begriffsstutzig hält.
Dass ist sehr ermüdend und braucht Zeit. Zeit die man nur allzu gerne mit Projekten verbringen möchte, man möchte ja arbeiten. Nur möchte man nicht den Arbeitstag mit Reden des Arbeitgebers in Kindergärtner-Sprech verplempern.
Wenn man seine Meinung zu einem Thema kundtut, von der man genau weiß, dass sie nur mehr als richtig ist, dann kann man ihn auch des Öfteren aus dem Konzept bringen. Man sieht ihm an, dass er weiss, das ich recht habe und er unrecht, man hört es auch. Seine Stimme wird weniger bestimmend, wenig überzeugend, leiser.
Das hat schon was Witziges. Irgendwie. Eine Art Triumph empfinde ich dann zwar nicht, aber irgendwie kann man ihn dadurch sehr gut dämpfen und die ganze Sache dadurch auch verkürzen.
Manchmal denke ich, wenns wieder schlimm ist, an die Sparkassenwerbung mit Lohmann und dem Kuchen. Ähnlichkeit haben beide Szenarien – irgendwie.
Alles in Allem, frage ich mich also oft: besprechen wir, die arbeitende Gesellschaft, uns zu oft? Sollten wir eventuell einfach wenig reden und einfach machen? Rückfragen einfach per kurzes internes Telefonat oder per E-Mail rücksprechen und den Hauptteil der Arbeit einfach nach einer Art Linie, nach einem Konzept erledigen, ohne ständig diese Linie wieder zu besprechen, zu unterstreichen oder zu revidieren.
Nun gut, denk ich mir, da musst du jetzt mal durch. Wird schon was wichtiges sein, dass man nicht einfach mit einem erfundenem Kundentermin abwiegeln kann. Es war nicht wichtig. Es ging um Arbeitseinsparung, Firmenstruktur und Ausrichtungen. Den üblichen Mist.
Man merkt vielleicht schon, ich bin kein Freund von Meetings. Wer ist das überhaupt?! Vielleicht arbeite ich auch einfach nur zu lange in dieser Firma, dass ich einfach nur keine Meetings dieser Firma mag. Ich weiss es nicht. Aber mit einem modernen Brainstorming, einem offenem Gespräch hat das nie was zu tun. Klar, sag jeder seine Meinung, aber der Hauptteil der Zeit geht für das ausschweifende hohle Gerede des Chefs drauf. Die Zeit kann man sicher auch besser verbringen, denk ich mir und fummel mit dem iPhone rum, Facebook, Twitter, Instagram, schließlich muss Social Media ja immer gepflegt werden. Naja, man kann es auch Ablenkung nennen. Zum Glück ist der Chef so in seiner Rede-Phantasiewelt, dass er kein Stück mit bekommt, was ich eigentlich treibe. Ich denke darüber nach, ob ich jetzt auch schlafen könnte, und er das auch nicht bemerken würde; gehe im Kopf meine Einkaufsliste durch. Das ist alles schon sehr langweilig und -wierig.
Da muss ich jetzt mal durch.
Meetings sind an sich ja eine tolle Sache, schliesslich muss man sich in einem modernen Unternehmen ja auch kurzschliessen und Probleme bereden und beraten. Zum Beispiel finde ich Meetings / Termine mit Externen ziemlich gut; über das Projekt reden, dann ein bisschen Privates, dann wieder über das Projekt beraten, dabei Kaffee trinken und ganz ohne schlechtes Gewissen dem Gegenüber nicht zuhören. Eine ziemlich runde Sache.
Aber dieses Top-Down-Geschwaffel von meinem Arbeitgeber ist schon sehr 1995. Zum Glück ist es wenigstens so modern, dass wir als Mitarbeiter auch unsere Meinung sagen können, wenn wir denn da zwischen kommen. Leider meint mein Chef, dass er die Weisheit mit Löffeln gefressen hat. Er kennt er seine Prachtrößer und seine Gäule ganz genau. Nun muss er – in einem Meeting – beide Sorten Mitarbeiter erreichen; dies macht er, indem er einfach alle für dumm und begriffsstutzig hält.
Dass ist sehr ermüdend und braucht Zeit. Zeit die man nur allzu gerne mit Projekten verbringen möchte, man möchte ja arbeiten. Nur möchte man nicht den Arbeitstag mit Reden des Arbeitgebers in Kindergärtner-Sprech verplempern.
Wenn man seine Meinung zu einem Thema kundtut, von der man genau weiß, dass sie nur mehr als richtig ist, dann kann man ihn auch des Öfteren aus dem Konzept bringen. Man sieht ihm an, dass er weiss, das ich recht habe und er unrecht, man hört es auch. Seine Stimme wird weniger bestimmend, wenig überzeugend, leiser.
Das hat schon was Witziges. Irgendwie. Eine Art Triumph empfinde ich dann zwar nicht, aber irgendwie kann man ihn dadurch sehr gut dämpfen und die ganze Sache dadurch auch verkürzen.
Manchmal denke ich, wenns wieder schlimm ist, an die Sparkassenwerbung mit Lohmann und dem Kuchen. Ähnlichkeit haben beide Szenarien – irgendwie.
Alles in Allem, frage ich mich also oft: besprechen wir, die arbeitende Gesellschaft, uns zu oft? Sollten wir eventuell einfach wenig reden und einfach machen? Rückfragen einfach per kurzes internes Telefonat oder per E-Mail rücksprechen und den Hauptteil der Arbeit einfach nach einer Art Linie, nach einem Konzept erledigen, ohne ständig diese Linie wieder zu besprechen, zu unterstreichen oder zu revidieren.
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